Psychotraumatologie

Was versteht man darunter? Die offizielle Definition lautet:

Psychotraumatologie ist die Lehre der psychischen Traumafolgen. Sie befasst sich mit der Erforschung und Behandlung der Auswirkungen von traumatischen Ereignissen
auf das Erleben und Verhalten von Individuen und sozialen Systemen.

Ein Trauma ist jede Form einer Verletzung, in diesem Falle sind die seelischen Verletzungen gemeint, die als Folge eines dramatischen Lebensereignisses auftreten.
Was nun ein dramatisches Lebensereignis ist, ist ebenso unterschiedlich, wie die Menschen unterschiedlich sind.

Es kann ein Unfall sein, bei dem man selber oder auch andere verletzt wurden, es kann der mehr oder weniger plötzliche Verlust eines Menschen oder eines Tieres sein
und noch viel mehr. Hierunter fällt natürlich auch eine Trennung in einer Partnerschaft.

Eine sehr häufige Folge ist es, dass man dieses Ereignis nicht verarbeiten kann, und darum wird es verdrängt und damit erst einmal beseitige geschoben werden.

Oft hat es zur Folge, dass es zu gravierenden Lebenseinschränkungen kommt.

So hat jemand nach einem Verkehrsunfall häufig Angst beim Fahren und wird dadurch sehr unsicher. Oder jemand geht keine neue Partnerschaft ein, aus Angst,
den neuen Partner auch wieder zu verlieren.

Wie kann man die Folgen eines solchen Traumas bearbeiten?

Garde hier sind die Methoden der energetischen Psychologie sehr hilfreich, in erster Linie Psychokinesiologie nach Dr. Kinghardt, aber auch die
Mind Clearing Tapping Solution (MCTS) können hier sehr helfen.

Die Psychokinesiologie hilft vor allem dann, wenn die Inhalte des Ereignisses nicht mehr erinnerbar sind, MCTS hilft dann, wenn sich jemand der Umstände noch bewusst ist.

Kosten einer Sitzung bei uns: 60,- Euro, Dauer 1 - 1,5 Stunden

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